Ich habe heute ein umfangreiches investigatives Video veröffentlicht, in dem ich eigene Vertrags- und Abrechnungserfahrungen aus einem Major-Label-Verhältnis transparent aufarbeitet. Das Video ist ab sofort öffentlich auf YouTube verfügbar.
Im Mittelpunkt der Aufarbeitung stehen wiederkehrende Diskrepanzen zwischen vertraglich vereinbarten Regelungen und tatsächlich angewandten Abrechnungsmechaniken, die sich nach meiner Darstellung über mehrere Jahre hinweg gezeigt haben. Grundlage der Analyse sind geprüfte Verträge, Abrechnungen sowie interne Unterlagen, die mir persönlich vorliegen.
Der Fokus des Videos liegt ausdrücklich nicht auf strafrechtlichen Vorwürfen oder Schuldzuweisungen. Vielmehr handelt es sich um eine sachliche, dokumentenbasierte Einordnung struktureller Mechaniken innerhalb der Musikindustrie, die aus meiner Sicht erklärungsbedürftig sind und erhebliche wirtschaftliche Auswirkungen auf Kreative haben können.
„Ich habe über Jahre versucht, diese Themen intern zu klären. Erst nachdem dies nicht zu einer transparenten Aufarbeitung geführt hat, habe ich mich entschieden, meine Erfahrungen öffentlich darzustellen“ „Ziel ist es nicht, zu diffamieren, sondern Strukturen sichtbar zu machen, über die sonst kaum gesprochen wird.“
Alle im Video dargestellten Zahlen, Beträge und Rechenbeispiele sind anonymisiert, verändert oder abstrahiert und dienen ausschließlich der Veranschaulichung von Abrechnungsmechaniken. Das Video erhebt keinen Anspruch auf eine rechtliche Bewertung; eine solche obliegt ausschließlich Gerichten oder zuständigen Stellen.
Das Video versteht sich als Beitrag zur aktuellen Diskussion über Transparenz, Fairness und wirtschaftliche Strukturen in der Musik- und Kreativbranche – Themen, die angesichts zunehmender Professionalisierung und Digitalisierung der Industrie weiter an Bedeutung gewinnen.
🎥 Das vollständige Video ist hier abrufbar:
👉 https://youtu.be/fISO5xIQFPs